Le mariage orthodoxe : cérémonie, traditions et signification

Die orthodoxe Hochzeit: Zeremonie, Traditionen und Bedeutung

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Die orthodoxe Hochzeit ist eines der sieben Sakramente der östlichen christlichen Kirche — ein heiliges Mysterium, das zwei Menschen nicht nur vor Zeugen, sondern im Leib Christi selbst vereint. Ihr Ablauf in zwei unterschiedlichen Teilen, die Symbolik der Krönung, der gemeinsam geteilte Kelch und die Prozession um das Evangelienbuch machen sie zu einer der bedeutungsreichsten und schönsten christlichen Zeremonien überhaupt. Dieser umfassende Leitfaden beschreibt jeden Schritt der Zeremonie, ihre theologische Bedeutung und die je eigenen Traditionen der verschiedenen orthodoxen Kirchen — mit einem besonderen Blick auf die orthodoxe Trauungspraxis im deutschsprachigen Raum.

Um den sakramentalen Rahmen zu verstehen, in dem die orthodoxe Hochzeit steht, lesen Sie unseren Leitfaden zur Vorbereitung auf die Kommunion, der das eucharistische Leben beschreibt, in dem orthodoxe Eheleute ihre eheliche Berufung leben sollen.

Inhaltsverzeichnis

Die orthodoxe Hochzeit: eine Theologie der Ehe

In der orthodoxen Tradition ist die Ehe keine bloße Segnung eines zivilen Bundes und kein gesellschaftlicher Akt in Gottes Gegenwart. Sie ist ein Sakrament — ein Mysterium, durch das die göttliche Gnade die menschliche Verbindung in etwas verwandelt, das sie vollständig übersteigt. Die orthodoxe Kirche lehrt, dass das verheiratete Paar eine Kleine Kirche (griechisch: ecclesia) bildet — eine Heilsgemeinschaft im häuslichen Maßstab, in der die Eheleute einander heiligen und füreinander ein Weg zu Gott werden.

Die orthodoxe Trauung konzentriert sich weniger auf den rechtlichen Aspekt der Ehe als vielmehr auf die spirituelle Vereinigung des Paares in Christus. Es geht um die Schaffung einer „Kleinen Kirche" — einer Familie, die auf christlichen Werten, gegenseitiger Liebe und gegenseitigem Respekt gründet. Anders als im katholischen Eheverständnis, wo sich die Brautleute gegenseitig das Ehesakrament spenden, spendet in der orthodoxen Kirche der Priester das Sakrament — die Krönung ist kein Akt der Brautleute, sondern des Priesters im Namen der Kirche.

Weil die orthodoxe Kirche die Krönung zu den Mysterien (Sakramenten) zählt, kann sie nur durch einen orthodoxen Priester vollzogen werden. Eine sogenannte „ökumenische Trauung", bei der die Trauriten verschiedener Konfessionen gemischt werden, ist aus orthodoxer Sicht nicht möglich. Die Trauung ist außerdem während der liturgischen Fastenzeiten und an bestimmten Feiertagen nicht gestattet.

Die Vorbereitung auf die orthodoxe Trauung

  • Gespräch mit dem Priester — das Paar trifft sich mit dem Gemeindepriester, um die Bedeutung des Sakraments, die kanonischen Voraussetzungen und die Besonderheiten der örtlichen Zeremonie zu besprechen. Viele orthodoxe Gemeinden in Deutschland verlangen eine Ehe-Katechese.
  • Die Beichte — beide Brautleute beichten vor der Trauung. Idealerweise folgt die Trauung der Göttlichen Liturgie, und die Brautleute kommunizieren.
  • Das Fasten — der Überlieferung nach fasten die Brautleute in den Tagen vor der Hochzeit als geistliche Vorbereitung.
  • Die Wahl des Brautzeugen (Koumbaros / Kum) — der Koumbaros (griechische Tradition) oder Kum (slawische Tradition) ist der Trauzeuge und geistliche Pate des Paares. Er spielt eine aktive liturgische Rolle (Halten der Kronen, Ringwechsel). Das Einfordern des Ehewillens der Brautleute durch den Priester ist übrigens nur in Kirchen mit slawischer Tradition gebräuchlich — in der griechischen Tradition ist dieser Schritt nicht formell Teil der Liturgie.
  • Standesamtliche Voraussetzung — in Deutschland muss die standesamtliche Trauung der kirchlichen Trauung vorausgehen.

Erster Teil: die Verlobungsfeier

Die orthodoxe Trauzeremonie besteht aus zwei Teilen, dem Verlobungsritus und dem Trauungsritus (Krönung). Beide Teile werden in der Regel direkt nacheinander vollzogen. Historisch waren sie zeitlich getrennt — die Verlobung konnte Monate oder Jahre vor der Hochzeit stattfinden. Heute sind sie in nahezu allen Gemeinden zu einem einzigen Gottesdienst verbunden.

Der Einzug und die Übergabe der Kerzen

Die Verlobungsfeier beginnt im Vorraum der Kirche (Narthex) oder am Kircheneingang. Der Priester übergibt Braut und Bräutigam brennende Kerzen — Symbole des Lichts Christi und des Glaubens der Brautleute — und segnet das Paar dreimal.

Die Segnung und der Ringwechsel

Der Priester segnet die Ringe und legt sie den Brautleuten auf die Finger. In der orthodoxen Tradition wird der goldene Ring dem Mann gegeben (er ist das Bild der Sonne) und der silberne Ring der Frau (sie reflektiert das Licht wie der Mond). Die Ringe werden dann dreimal zwischen Braut und Bräutigam gewechselt — in Zeichen der Heiligen Dreifaltigkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit voneinander. Dies wird in der Regel vom Trauzeuge (Koumbaros / Kum) vollzogen. In der russisch-orthodoxen Tradition werden die Ringe auf die rechte Hand gesteckt.

Zweiter Teil: die Krönung (Venchanie)

Der zweite Teil der orthodoxen Trauung ist die Krönung — auf Russisch Venchanie, abgeleitet vom russischen Wort für Krone. Sie ist das sakramentale Herzstück der Feier und hat kein Äquivalent in irgendeiner anderen christlichen Tradition. Der Zug bewegt sich zu einem in der Mitte der Kirche aufgestellten Trautisch, auf dem das Evangelienbuch, das Kreuz und der Kelch bereitstehen.

Der Ablauf der Krönung

Der Ablauf des Trauungsgottesdienstes umfasst Psalm 127 (128), Fürbitten, die Segensgebete des Priesters, die Krönung, das Ineinanderlegen der Hände, die Lesung aus Epheser 5, 20-33 und Johannes 2, 1-11, gefolgt von weiteren Fürbitten, Gebeten und dem Vaterunser. Das Herzstück ist die Krönung selbst:

„Der Knecht Gottes [Name] wird gekrönt für die Magd Gottes [Name], im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

„Die Magd Gottes [Name] wird gekrönt für den Knecht Gottes [Name], im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen."

Der Trauzeuge hält die Kronen über den Köpfen der Brautleute und wechselt sie dreimal aus.

Die Schriftlesungen

Zwei Texte des Neuen Testaments werden verkündet: die Perikope aus dem Epheserbrief (5, 20-33), in der der heilige Paulus die Ehe als Bild der Verbindung Christi mit der Kirche beschreibt, und das Evangelium der Hochzeit zu Kana (Johannes 2, 1-11) — das erste öffentliche Auftreten Christi und sein erstes Wunder, vollbracht für ein feierndes Brautpaar. Die orthodoxe Tradition sieht in der Hochzeit zu Kana die Heiligung der Ehe durch Christus selbst — dass Jesus zu einer Hochzeit kommt, ist kein Zufall.

Der gemeinsame Kelch

Gegen Ende der Trauung werden Braut und Bräutigam der gesegnete gemeinsame Kelch gereicht. Sie trinken dreimal aus demselben Becher Wein — dieser gemeinsame Kelch symbolisiert ihr gemeinsames künftiges Leben mit all seinen Freuden und Prüfungen. Wichtig: Es handelt sich dabei nicht um die Heilige Kommunion, sondern um ein eigenes Ehesakrament-Symbol. Der Überlieferung nach darf kein Tropfen Wein verschüttet werden.

Die Kronen: Freude und Martyrium

Die Brautkronen (Stefana) sind das unverwechselbarste und theologisch tiefgründigste Element der orthodoxen Trauung. Sie sind zugleich Kronen der Freude und Kronen des Martyriums.

Kronen der Freude: die Brautleute werden wie ein König und eine Königin gekrönt — Herrscher ihrer eigenen kleinen Hauskirche, berufen, gemeinsam in Liebe und Opfer zu regieren. Kronen des Martyriums: die Ehe wird in der orthodoxen Tradition ausdrücklich mit dem Martyrium verglichen — nicht weil sie eine Qual wäre, sondern weil sie dieselbe totale Selbsthingabe, dieselbe Verleugnung des eigenen Ich erfordert, die das höchste Glaubenszeugnis kennzeichnet.

In der russischen und slawischen Tradition sind die Kronen in der Regel aus Metall (Gold oder Silber) in byzantinisch-kaiserlicher Form. In der griechischen Tradition können sie aus Blüten und natürlichem Blattwerk sein — leichter, floraler, Symbol von Einheit und Fruchtbarkeit. Die Stefana werden vom Paar nach der Zeremonie oft sorgfältig aufbewahrt und im Haus ausgestellt.

Der Tanz des Jesaja

Die Zeremonie schließt mit dem Tanz des Jesaja (Isaïas Chorevetai) — der ältesten Hochzeitsprozession des Christentums. Der Priester, der die Hand des Bräutigams hält, der die Hand der Braut hält, führt das Brautpaar dreimal im Kreis um den Trautisch, auf dem das Evangelienbuch liegt, während der Chor den Hymnus aus dem Propheten Jesaja singt: „Frohlocke, Jesaja! Eine Jungfrau hat empfangen und einen Sohn geboren, Emmanuel, Gott und Mensch. Osten ist sein Name — ihn verherrlichend, preisen wir die Jungfrau!"

Diese drei Umgänge sind der erste gemeinsame Schritt des Brautpaares als verheiratetes Paar. Die Drei steht für die Dreifaltigkeit. Der Kreis symbolisiert die Unendlichkeit, die Ewigkeit des Bandes, das Fehlen von Anfang und Ende. Bei jedem Umgang küssen die Brautleute das Kreuz in den Händen des Priesters. Das Evangelienbuch auf dem Tisch versinnbildlicht die religiöse Erziehung der künftigen Kinder. Erst am Schluss werden die Kronen abgenommen und die Bänder gelöst, die die Hände der Eheleute verbinden.

Traditionen in den verschiedenen orthodoxen Kirchen

  • Griechisch-orthodox — Kronen aus Naturblüten oder Blattwerk, durch ein weißes Band verbunden; die Zeremonie wird in byzantinischem Griechisch gesungen; der Koumbaros spielt eine zentrale Rolle. Die Gäste rufen dem frisch vermählten Paar „Na zisete!" zu — „Möget ihr leben!" Am Ende der Zeremonie nimmt der Priester die Kronen ab und segnet das Paar ein letztes Mal.
  • Russisch-orthodox — metallene goldene Kronen in kaiserlicher Form; Liturgie auf Kirchenslawisch; die Zeremonie heißt Venchanie; oft ein besonders vielstimmiger Chor; das Einfordern des Ehewillens ist Teil der Liturgie. In russischstämmigen Gemeinden in Deutschland sind diese Feiern lebendig und werden mit großem Festmahl begangen.
  • Serbisch-orthodox — der Kum ist durch das Kumstvo, ein dem Taufpatenschaft analoges heiliges Band, mit dem Paar verbunden; die Feier ist oft mit der Slava (Familienpatronsfest) verknüpft.
  • Rumänisch-orthodox — reicher Blumenschmuck; die Naşă (Taufpatin) spielt eine wichtige, der Patenmutter analoge Rolle; das Hochzeitsmahl ist besonders feierlich mit Liedern und Tänzen.
  • Arabisch-orthodox (Antiochien) — Gesänge auf Arabisch; der Zaghareet-Ululation der Frauen beim Einzug der Brautleute; sehr lebendige Feier.

Mischehe und Wiederheirat

Die Mischehe

Die orthodoxe Kirche lässt die Ehe eines orthodoxen Gläubigen mit einem Christen einer anderen Konfession (katholisch, evangelisch, anglikanisch) zu, unter der Voraussetzung, dass die Kinder im orthodoxen Glauben erzogen werden. Der nicht-orthodoxe Partner muss ein getaufter Christ sein. Eine „ökumenische Trauung", bei der die Riten zweier Konfessionen gemischt werden, ist jedoch aus orthodoxem Verständnis nicht möglich. Die örtliche Gemeinde und der Priester sind die zuverlässigste Auskunft für die jeweilige Jurisdiktion.

Scheidung und Wiederheirat

Die orthodoxe Kirche hält die Ehe ihrem Wesen nach für unauflöslich. Sie wendet jedoch das Prinzip der Oikonomia — eines pastoralen Entgegenkommens aus Barmherzigkeit — an, um im Falle von Ehebruch, Verlassen des Ehepartners oder eines schwerwiegenden anerkannten Grundes die Scheidung zuzulassen. Eine zweite kirchliche Trauung ist möglich, aber in einem nüchterneren und bußfertigen Gottesdienst, der sich von der festlichen ersten Trauung unterscheidet. Eine dritte Trauung ist unter außergewöhnlichen Umständen möglich. Eine vierte ist kanonisch verboten.

Orthodoxe Trauung und katholische Trauung: die Unterschiede

Orthodoxe Trauung Katholische Trauung
Der Priester spendet das Sakrament Die Brautleute spenden einander das Sakrament
Krönung der Brautleute (Herzstück) Keine Krönung
Gemeinsamer Kelch Kein gemeinsamer Kelch
Prozession in drei Umgängen (Tanz des Jesaja) Keine Kreisprozession
Goldener Ring (Mann) und silberner Ring (Frau) In der Regel identische Ringe
Scheidung durch Oikonomia möglich Eheannullierung (keine Scheidung)
Zweite kirchliche Trauung möglich (Bußgottesdienst) Kirchliche Wiederheirat nur nach Annullierung
Keine „ökumenische Trauung" möglich Ökumenische Eheschließung in besonderen Fällen möglich

Die orthodoxe Trauung in Deutschland

In Deutschland muss die standesamtliche Eheschließung der kirchlichen Trauung vorausgehen — dies gilt für alle Religionsgemeinschaften, einschließlich der orthodoxen Kirche. Die kirchliche Trauung entfaltet in Deutschland keine eigenständigen Rechtswirkungen.

Die orthodoxen Gemeinden in Deutschland sind vielfältig: griechisch-orthodoxe Gemeinden unter dem Ökumenischen Patriarchat, russisch-orthodoxe Gemeinden unter dem Moskauer Patriarchat sowie serbische, rumänische, bulgarische und antiochenische Gemeinden. Jede hat ihren eigenen liturgischen Stil und ihre eigenen kulturellen Traditionen, folgt aber demselben sakramentalen Ablauf. Für Paare, die eine orthodoxe Trauung in Deutschland planen, empfiehlt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der jeweiligen Gemeinde — die Wartezeiten und die konkreten Anforderungen (Taufzeugnisse, Katechesegespräche, ggf. Dokumente über den Taufstatus beider Partner) variieren je nach Jurisdiktion.

FAQ — Fragen zur orthodoxen Hochzeit

Kann man in einer orthodoxen Kirche heiraten, ohne orthodox getauft zu sein?

Nein. Die orthodoxe Trauung ist ein Sakrament der Kirche — sie setzt voraus, dass beide Brautleute (oder zumindest einer von ihnen, je nach Jurisdiktion) getaufte Christen sind. Eine Trauung mit einer nicht getauften Person ist kanonisch nicht möglich. Bei einer Mischehe (Orthodox + Katholisch oder Evangelisch) variieren die Regeln je nach Ortskirche — der Gemeindepriester ist die zuverlässigste Auskunft.

Was bedeutet „Venchanie"?

Venchanie (russisch: венчание) ist das russische Wort für die kirchliche Trauung. Der Begriff leitet sich vom russischen Wort für Krone (venez) ab und verweist auf das zentrale Element der Zeremonie — die Krönung des Brautpaares. In russischstämmigen Gemeinden in Deutschland begegnet man diesem Begriff häufig.

Was ist der Koumbaros / Kum bei einer orthodoxen Hochzeit?

Der Koumbaros (griechische Tradition) oder Kum (slawische Tradition) ist der Trauzeuge und geistliche Pate des Paares. Er übernimmt eine aktive liturgische Rolle: Er hält die Kronen, ist an dem Ringwechsel beteiligt und begleitet das Brautpaar beim Tanz des Jesaja. Seine Verbindung mit dem Paar gilt als heilig — ähnlich dem Kumstvo des Taufpatenschafts-Bandes in der serbischen Tradition.

Was rufen die Gäste bei einer griechisch-orthodoxen Hochzeit?

Nach der Zeremonie beglückwünschen die Gäste das frisch vermählte Paar traditionell mit dem Ruf „Na zisete!" (griechisch: Να ζήσετε!) — „Möget ihr leben!" In russischstämmigen Gemeinden ist „Gor'ko!" (Горько! — „Bitter!") üblich, woraufhin das Paar sich küsst, um den „Wein zu versüßen".

Wann kann eine orthodoxe Hochzeit nicht stattfinden?

Die orthodoxe Trauung findet nicht während der liturgischen Fastenzeiten statt: der Großen Fastenzeit, der Karwoche, dem Apostelfasten (Juni–Juli), dem Entschlafungsfasten (1.–14. August) und dem Weihnachtsfasten (15. November – 6. Januar). Sie wird auch an den Hochfesten selbst nicht gefeiert. Die häufigsten Hochzeitszeiten sind Frühling, Sommer (außerhalb der Fastenzeiten) und Herbst.

Welche Geschenke sind bei einer orthodoxen Hochzeit üblich?

Die beliebtesten Geschenke für eine orthodoxe Hochzeit sind eine Ikone Christi oder der Gottesmutter für den Haushalt des Brautpaares, eine Ikone der Schutzpatrone der Eheleute, ein Gebetbuch oder ein Andachtsgegenstand. Für das neue Zuhause des frisch vermählten Paares ist eine schöne Ikone für den Gebetswinkel (krasny ugol) ein spirituell bedeutungsvolles und dauerhaftes Geschenk. Geld- und Sachgeschenke sind ebenfalls in den meisten orthodoxen Traditionen üblich.

Um mehr über die großen Feste und liturgischen Zeiten des orthodoxen Kalenders zu erfahren, lesen Sie unseren Leitfaden zu den großen orthodoxen Festen.

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